The perpetual ne´er-do-wells

The last year has been….. hard, frustrating, instructive, exhausting… unusual in every sense of the word. The more I socially distanced from my friends, the closer I got, physically speaking, to my laptop. Day in, day out, I sat in front of my laptop, starring at the tiny camera with its bright white light, listening to what friends, colleagues, lecturers said via the headphones in my ears. I didn´t have that many classes the past semesters but what I had plenty of were university politics meetings; From student council meetings to LiLiGoesMental ones and faculty wide ones with professors of all different fields of studies in attendance. Over the last months, I´ve experienced how all different kind of people speak about how the Corona crisis can best be managed to keep the daily business of university going and how they talk about students specifically. This showed time and time again that now, more than ever, the discourse of the lazy, ungrateful but ever-available student needs to stop!

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Nur noch eine Folge, dann fange ich wirklich an… – Prokrastination

Eigentlich müsste ich gerade an meiner Bachelorarbeit schreiben. Aber… ich prokrastiniere. Dieses Problem kennen wahrscheinlich viele Studierende. Ob Studienleistung, Texte lesen, für eine Klausur lernen, Hausarbeiten schreiben. Man könnte direkt damit anfangen… oder die Fenster putzen. Die Blumen möchten auch ein größeres Zuhause haben, also müssen die erst umgetopft werden. Oh, die Spülmaschine ist fertig, da muss ich hingehen, denn das kann ja nicht warten. Okay, jetzt nur noch eine Folge und dann fange ich an. Es gibt unendliche viele Möglichkeiten, um Aufgaben, die dringender und wichtiger sind, aufzuschieben. Unendlich viele Möglichkeiten und fast ebenso viele individuelle Gründe, warum man prokrastiniert.

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Nachteilsausgleich – Dem Abschluss ein Schritt näher

Nachteilsausgleich… was ist das eigentlich?

Ich studiere schon seit Jahren an der Uni Bielefeld und trotzdem ist mir der Begriff nie wirklich bewusst begegnet. Erst letztes Jahr habe ich mehr darüber gelernt, und zwar während einer „Lili Talks Online“-Veranstaltung, bei der sich das Referat für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung (RSB) vorgestellt hat. Vom RSB hatte ich irgendwann schon mal gehört, aber es nicht weiter beachtet, weil ich keine Behinderung habe und daher dachte, es wäre eh nichts für mich. Während dann aber der Nachteilsausgleich vorgestellt wurde, dämmerte es mir auf einmal… Depressionen sind doch auch eine chronische Erkrankung… Hieß das also, es war doch relevanter für mich als anfangs gedacht?

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